Sanierung - Burgruine Hohengeroldseck

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Sanierung

Die Burgruine


Burgsanierung


Seit 2010 hat der Verein zwei Sanierungsabschnitte umgesetzt und dabei Eigenkapital von nahezu 150.000 Euro verbraucht. An den Kosten von insgesamt mehr als 700.000 Euro beteiligten sich der Bund, das Landesdenkmalamt, die Denkmalstiftung Baden-Württemberg sowie die Umlandgemeinden.

Der Burgverein hat sich im Vorfeld technische Unterstützung geholt. Professor Erwin Schwing von der Hochschule Karlsruhe hat viele Erfahrungen eingebracht, wie man mit historischen Mauern umgehen muss: Welchen Mörtel verwendet man? Welches Verfahren ist angebracht? Auch das Landesdenkmalamt Freiburg hat den Verein unterstützt.

Nach dem Einrüsten wurden die alten Fugen herausgelöst. Dann wurde mit Wasser und Sand gestrahlt. Bei größeren Einbrüchen wurde das Mauerwerk aufgefüllt. Mit einem Spezialverfahren wurde Mörtel in die Fugen gespritzt. Anschließend wurden die Steine gesäubert. An Stellen, an denen das Mauerwerk zu brechen drohte, wurden Edelstahlanker eingesetzt.

Burgruine Hohengeroldseck
 
 
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